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BIOGRAFIE

Larissa Schröder ist eine deutsche Künstlerin mit Sitz in Bremen. Ihr Weg in die Kunst begann [1995 in der Düsseldorfer Kunstszene – 1995.

Als weitgehend autodidaktische Künstlerin hat sie einen eigenständigen Zugang zu Form und Bild entwickelt.

Ihre Arbeiten entstehen heute vor allem digital: Durch Layering, Reduktion und Transformation übersetzt sie automobile Formen, architektonische Strukturen und abstrakte Kompositionen in zeitgenössische Bildwelten. Ihre Kunst wurde u. a. in Düsseldorf, Dortmund, Bonn, Bremen, Hamburg, Florenz und Amsterdam gezeigt.

Zu ihren Referenzen und Partnern zählen u. a. Mercedes-Benz, die Stefes Gruppe, die Markthalle Acht, der Weser-Kurier, das Parkhotel Bremen, der Golf- und Landclub Bad Neuenahr und der Signal Iduna Park. Aktuell sind ihre Arbeiten in der WeserArt Galerie im Weserpark Bremen zu sehen.

Larissa Schröder:

Kunst ist für mich ein untrennbarer Teil des Seins – ich finde sie überall im Alltag. Meinen kreativen Weg erlebe ich als fordernden und zugleich zutiefst erfüllenden Prozess. Meine Inspiration entspringt unmittelbar meiner Umgebung: der Natur, architektonischen Formen und den dynamischen Bewegungen des Lebens um mich herum. Es ist dieser innere Drang, die visuelle Welt neu zu interpretieren und meine Bilder zum Leben zu erwecken.

Statement:

Mich interessiert der Moment, in dem Form zu Energie wird. Ich arbeite u.a. digital, mit Layering und Reduktion – ich nehme weg, bis nur das Wesentliche bleibt, und schichte, bis Spannung entsteht. Ob Automobil, Architektur oder abstrakte Komposition: Es geht mir nicht um Abbildung, sondern um Wahrnehmung.

A.R.T. steht für meinen Zugang – Ästhetik, Rezeption, Transformation: die Prinzipien von Schönheit und Sinnlichkeit (Ästhetik), die Wahrnehmung und Interpretation des Werkes (Rezeption) und die Kraft der Kunst, zu berühren und zu bewegen (Transformation). 

REDUZIERT

KLAR

OFFEN

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